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Band 2, Kapitel 9

Die astronomische Philosophie der Soluna-Spagyrik

Als „astronomischer Philosoph“ beobachtete Paracelsus den Sternenhimmel. Er versuchte – gemäß dem Grundsatz „wie oben, so unten“ – den astronomischen Makrokosmos – im wahrsten Sinne des Wortes – zu „durchschauen“ (Makrokosmos, „oben“), um das so Erkannte dann auch im Menschen (Mikrokosmos, „unten“) zu erkennen.

Die Soluna-Spagyrik philosophiert über die heutigen Erkenntnisse der Astronomie und entwickelt damit die astronomische Philosophie des Paracelsus grundlegend weiter. Dabei werden kosmische Universalgesetzte des Daseins erkannt und der alchemistische Grundsatz „Wie oben, so unten.“ belegt.

Das neunte Kapitel hat folgende Themenschwerpunkte:

  • Ableitung des Yin-Yang-Symbols und des Symbols der Vollkommenheit aus der Gravitationskurve
  • Gegenüberstellung von Astronomie und astronomischer Philosophie der Soluna-Spagyrik
  • Gedankliche Reise durch das Universum (Makrokosmos)
  • „Lebenskreise” des Sonnensystems, der Milchstraße und des Universums als Entsprechungen zum Lebenskreismodell der Soluna-Spagyrik
  • Von Schwarzen Löchern und dem Sinn des Lebens
  • Von Quasaren (s.o.) der DNA und dem Caduceus
  • Von Neutronensternen und der Weisheit
  • Rhythmischer Emanationsprozess des Daseins, als Entwicklung von kosmischer Freiheit (Bewegungsfreiheit), Verantwortung und geistigem Sinn
  • Erkenntnis eines Universalprinzips des Seins und Bestätigung des Grundsatzes „Wie oben, so unten!”

Das neunte Kapitel hat 104 Seiten und 58 farbige Abbildungen.